PR-Nr. 30400-0002-10/2013
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Elektronisch schließen – keine Spielerei für Febrü

„Knöpfe zu drücken und damit eine Funktion auszulösen, das finde ich toll.“ Das sagt Stefan Schneider, der seit Anfang April die Nachfolge von Gerhard Homburg bei Febrü übernommen hat und sich in seiner Funktion als Geschäfts­führer um die Bereiche Produktion und Prozesse sowie Optimierung, Einkauf und Finanzen kümmert. Mit den Knöpfen meint er das elektronische Schließ­system, mit dem die Schränke, Auszüge und Container in seinem Büro ausge­stattet sind. 

Mit funktioneller Technik lässt sich neben der Erfüllung von DIN-Normen und ei­nem optimalen Stauraum-Angebot Mehrwert generieren. Denn überall dort, wo Akten, vertrauliche Dokumente, elektronische Geräte und Speichermedien sicher verschlossen werden sollen, bietet das elektronische Öffnen und Verschließen von Möbelelementen Komfort und Nutzen. „Ein Knopfdruck genügt, um alle Schränke beim Verlassen meines Büros zu verschließen. Wenn ich wieder­komme, habe ich auf Knopfdruck alle Elemente entriegelt. Das ist praktisch, sicher und lässt ganz nebenbei viele Freiräume für das Möbeldesign, weil Schließzylinder entfallen. Ein dicker Schlüsselbund ist ebenfalls passé sowie Zylinderschlüssel, die über Jahre ungenutzt im Schloss stecken bleiben.“ Ganz vertrauliche Dokumente bewahrt Stefan Schneider in einem Schrank auf, dessen Tür mit einem Fingerprinter ausgestattet ist. Der Schrank ist immer verschlossen und kann nur durch den Geschäftsführer selbst geöffnet werden.

Stefan Schneider nutzt sein Büro, um Kunden den Nutzen dieser Technik zu demonstrieren. „Die Vorteile des elektronischen Schließens sind Planern, Archi­tekten und Facility Managern viel zu wenig bekannt“, sagt er. Um die Klientel stärker für die Technik zu sensibilisieren,  sollen auch in den Febrü-Ausstellungen in Herford, Hamburg und Ansbach nach und nach die elektronischen Schließ­systeme von Lehmann vorgestellt werden. Dabei bieten die unterschiedlichen Identifi­zierungen – Pincode, Funk, Fingerprint und RFID – jeweils auf die spezifische Möbelanwendung und Funktionseinheiten abgestimmte Lösungen, die unter­einander kompatibel sind. Gezeigt werden soll, dass das elektronische Schließen auch beim Thema Desksharing eine wichtige Rolle spielen kann. Bei Open Space-Büros lässt sich Intimität herstellen, indem Mitarbeiter einzelne Schrankelemente für persönliche Gegenstände beispielweise mit einem Fingerprint-Sensor ver­schließen können. Schließzylinder mit umfangreichen Schließplänen passen nicht in moderne Büroszenarien, ist Stefan Schneider überzeugt.

„Wir als Büromöbelhersteller müssen unsere Innovationsfähigkeit demonstrieren. Wer nur Bewährtes und Für-gut-Befundenes zeigt, läuft Gefahr, ständig das Gleiche anzubieten. Deswegen nehmen wir gerne die Herausforderung an, Neues zu probieren. Denn es macht Spaß, innovativ zu sein.“

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Bildtext 1: Stefan Schneider, Febrü-Geschäftsführer Produktion, Einkauf und Finanzen, möchte die Vorteile des elektronischen Schließsystems von Lehmann in seinem Büro nicht mehr missen. Mehr noch: auch die Ausstellungen sollen nach und nach mit dem Schließsystem nachgerüstet werden. Foto: Febrü






Bildtext 2: In der Schrankwand kommen Fingerprint-Sensor und Funk zur Anwendung. Foto: Febrü
Bildtext 3: Vertrauliche Unterlagen hinter der Schranktür sichert der Fingerprint-Sensor. Einfach den Finger über den Sensor ziehen und die Möbeltür entriegelt sich, wenn die biometrischen Daten hinterlegt sind. Foto: Febrü
Bildtext 4: Wenn das Büro verlassen wird, genügt ein Knopfdruck, und alle Schrankelemente sind verriegelt. Foto: Febrü

Febrü

Febrü entwickelt und produziert am Standort Herford mit 170 Mitarbeitern Büromöbel. Die hohe Fertigungstiefe steht für ein breites Produktportfolio, das vom Arbeitsplatz über Stauraum, Konferenz bis hin zu Empfang, Lounge und Akustik reicht. Mehr Informationen unter www.februe.de

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