PR-Nr. 40200-0092-05/2011
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Interzum Köln, 25.– 28. Mai 2011

e-solutions von Lehmann

Mit dem wachsenden Sicherheitsbedürfnis und zunehmend komplexeren Organisationsstrukturen in In-dustrie und Verwaltung werden zuverlässige Identifikationssysteme für Mitarbeiter immer wichtiger. Elektronische Schließsysteme bieten Hochsicherheit, Flexibilität und Komfort. Mit der „e-solutions“-Produktpalette zeigt Lehmann zur interzum 2011 jetzt eine durchgängige Systemlösung, die von Funk über Pincode bis hin zur biometrischen Identifikation viel zu bieten hat. Dabei sind die „e-solutions“ für alle Schlossmechaniken und unterschiedlichste Möbelanwendungen ausgelegt.

Um die Zugriffsberechtigung einer Person zu prüfen, verwendete das elektronische Schließsystem „M300“ bisher Funk (Handsender). Neu hinzugekommen sind der Pincode (Zahlenkombination über Tastatur) sowie der Fingerprint als biometrisches Verfahren. Beim „M400“ ergänzt der Fingerprint die bisherigen Identifikationsmöglichkeiten über Funksender oder Pincode (Tastatur). „M300“ kann mühelos Stangenschlösser mit Drei-Punkt-Verriegelung manövrieren. Im Unterschied dazu bewegt „M 400“ als Lightversion zum Beispiel Fallenschlösser in unterschiedlichen Anwendungen. Beide Versionen arbeiten in allen Verfahrensvarianten batteriebetrieben und sind untereinander kompatibel, so dass Einsatzbereich, Funktion und Anwendung vorgeben, welche Variante in den einzelnen Schranksegmenten eines Objekts zum Einsatz kommt.

Die Anbindung an die unterschiedlichsten Verschlussmechaniken – Container, Karteischränke, Rolljalousie- und Schiebetürschränke – unterstreicht die Anwendungsvielfalt sowie die Systemdurchgängigkeit – und das bei allen Identifikationsverfahren.

Mit Fingerprint liegt die Sicherheit an der Hand

Mit dem biometrischen Fingerprint-Sensor kann nichts vergessen oder verloren gehen. Einfach den Finger über den Lesestreifen ziehen und die Möbeltür entriegelt sich, vorausgesetzt die abgelesenen Daten stimmen mit den gespeicherten Informationen überein. Ebenso einfach wie die Bedienung ist die Montage der batteriebetriebenen Fingerprint-Sensor-Einheit, die sich auch nachrüsten lässt.

Für die Programmierung wird kein PC oder ein zusätzlicher Code benötigt, so dass der Anwender die gesamte Verwaltung komfortabel direkt am System vornehmen kann. Das autarke System ermöglicht es, jederzeit und ohne Verwaltungsaufwand die Zugriffsberechtigungen zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Fingerabdrücke, die für eine Nachbildung missbraucht werden könnten, bleiben auf dem sich selbst reinigenden Sensor nicht zurück. Als zukunftsweisend stellt Lehmann die „Selbstlern“-Funktion des eingespeicherten Fingers heraus, durch die sich die Erkennungsleistung ständig optimiere.

Pincode/Tastatur – mit dem Schlüssel im Kopf

Die denkbar einfache Bedienung von Dial-Schlössern kennt der Nutzer durch vielfältige Anwendungen vom Hoteltresor bis zur Alarmanlage und anderen Sicherheitssystemen. Die frei codierbare Tastatur ist das „Sesam-öffne-dich“. Von der einstelligen Zahl über das leicht zu merkende Geburtsdatum bis zur zehnstelligen Zahlenkombination ist alles möglich. Die Eingabe des persönlichen Pincodes erfolgt über eine Folientastatur und wird durch die E-Taste (E wie Enter) bestätigt; der Schrank ist verschlossen. Um ihn wieder zu öffnen, wird der zuvor verwendete Pincode eingegeben und wiederum durch die E-Taste bestätigt. Eine Verkabelung ist nicht erforderlich, da das Dial-Schloss von einer handelsüblichen Lithium-Batterie betrieben wird.

Auf Knopfdruck funkt’s

Mit einem Handsender, der über zwei Tasten verfügt, erfolgt die Ver- respektive Entriegelung der Schlösser auf Knopfdruck. Werden beide Tasten gedrückt, schaltet die Elektronik die Zwangsschließung ein beziehungsweise aus, so dass das Schloss automatisch nach 150 Sekunden wieder verriegelt.

Darüber hinaus bietet Lehmann einen Sender an, der mit vier Tasten belegt ist. Dieser Sender kann wie ein Haupt- oder Generalschlüssel programmiert werden. Jede Taste übernimmt einen Schaltkreis, so dass sich bis zu vier Schaltkreise bedienen lassen.

Geht ein Sender verloren, kann mittels der Reset-Buchse der gelernte Sender gelöscht und ein neuer Sender anschließend wieder programmiert werden. So lassen sich auch Zugriffsberechtigungen jederzeit entziehen oder neu vergeben.

Das durchgängige „e-solutions“-System von Lehmann bietet mit drei Identifikationsverfahren Komfort und Sicherheit. Mehr noch: die Kompatibilität untereinander sowie die Möglichkeit, alle Verschlussmechaniken ansteuern zu können, bedeutet Flexibilität für den Möbelhersteller. Der Nutzer profitiert von der komfortablen Handhabung und den anwendungsspezifischen Varianten des Systems.

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Bildtext: Die „e-solutions“-Produktpalette ist eine durchgängige Systemlösung. Von Pincode über Funk bis hin zur biometrischen Identifikation über Fingerprint stehen drei Identifikationsverfahren zur Auswahl, die untereinander kompatibel sind und alle Verschlussmechaniken ansteuern können. Foto: Lehmann

Lehmann

Als einer der führenden europäischen Hersteller für mechanische und elektronische Möbel-Schließsysteme mit rund 300 Mitarbeitern und Stammsitz in Minden/Westfalen entwickelt und produziert Lehmann seit 1962 hochwertige Produkte für die möbelherstellende Industrie, zu denen die Branchen Büromöbel, Lager- und Betriebsausstattung, Laden-/Innenausbau, Wohn- und Schlafraummöbel, Hotel- und Objekteinrichtung, Gesundheitswesen sowie Caravan- und Bootsbau zählen. Mehr Informationen unter www.lehmann-locks.com

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