PR-no. 40200-0118-05/2015
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interzum, 5. bis 8. Mai 2015

Zahlenkombinationsschloss Dial Lock – Ein System mit unendlichen Möglichkeiten

Das Zahlenkombinationsschloss „Dial Lock“ von Lehmann präsentiert sich zur interzum 2015 als ausgereiftes System, das die Sicherheit in Objektmöbeln flexibel managt und dabei viele Möglichkeiten für Möbelplanung und -gestaltung zulässt. Drehtüren mit Drehstangenschlössern, Rolljalousien, Schiebetüren, Container mit Schubfächern, kurz jede Anwendung, die im Büro und Objekt zum Standard gehört, lässt sich mit Dial Lock in der Free- oder Fixcode-Version verwalten.

Optisch zeigen sich die Zahlenkombinationsschlösser mit vier Zahlenrädern in neuer Aufmachung. Die Knopfform wurde so modifiziert, dass sich der Drehgriff zum Öffnen und Schließen der Möbel besser greifen lässt. Die bisher gewölbte Form des Zylinders wird durch eine flache Form bei der Freecode-Version ergänzt. Eine rote Farbanzeige am Knopf des „Dial Lock“ visualisiert bei der Freecode-Version, ob das Möbelelement verriegelt ist. Unter dem Stichwort „Customization“ bietet Lehmann verschiedene Abdeckkappen an, mit denen die Zylinder kundenindividuell kaschiert werden können. Darüber hinaus gehören individualisierbare Pads zum Programm, die auf dem Gehäuse der Zahlenkom-binationsschlösser angebracht werden können.

Designstudien gehen noch einen Schritt weiter; sie zeigen, wie das Dial Lock von morgen aussehen könnte oder sich schon heute individuellen Wünschen anpassen lässt. Von leicht geschwungenen über ovale bis hin zu gradlinigen Formen präsentiert der Schlossspezialist, was optisch machbar ist, und lässt seine Kunden darüber entscheiden, was mittelfristig Programm sein wird.

Zum USP der Lehmann-Zahlenkombinationsschlösser gehört, dass sich Möbel-hersteller erst am Ende ihres Produktionsprozesses entscheiden müssen, ob die Fixcode- (Möbel für Büro-Mitarbeiter) oder Freecode-Version (Empfangsbereiche, Besprechungszonen) endgültig zum Einsatz kommt. Beide Versionen sind von den Abmessungen her identisch.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist, dass individualisierbare Lösungen bei der Freecode-Version des Zahlenkombinationsschlosses realisiert werden können. Bezogen auf den mit dem Notschlüssel bedienbaren Spezialkern heißt das, dass mit dem Dial Lock mehrere 100 individuelle Schließanlagen in Schulen, Universitäten, Museen, Bibliotheken, Messe- und Kongresszentren sowie in Hotel- und Wellnessbereichen installiert werden können.

Der Freecode funktioniert so, wie man es von Tresoren oder Schließfächern kennt: Wertsachen in das Fach legen, persönlichen Code mit dem „Dial Lock“ einstellen und die Tür schließen. Um das Fach oder die Möbeltür wieder zu öffnen, muss der persönliche Code eingegeben werden. Somit erfordert jedes Öffnen und jedes Schließen die Eingabe des Codes. Die Verwischtechnik, das heißt das automatische Rückstellen der Zahlräder auf null beim Schließvorgang, gewährleistet auch beim Freecode Sicherheit vor unbefugtem Öffnen.

Das „Dial Lock“ mit Fixcode bietet Vorteile für temporäre Dauernutzer oder Benutzergruppen, zum Beispiel auf Zeit zusammenarbeitende Projektteams im Büro. Der Code ist vom jeweiligen Benutzer für einen undefinierten Zeitraum frei wählbar. Im Unterschied zum Freecode wird der Fixcode nur zum Öffnen eingegeben, so dass das Verschließen des Möbels immer ohne erneute Codeeingabe erfolgt.

Der Vorteil von beiden Systemen ist, dass ein beratungs- und verwaltungsintensiver Aufwand für eine Schließplanverwaltung entfällt.

Hochauflösende Bilder

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Bildtext 1: Neue Knopfformen bieten Komfort. Der Drehgriff lässt sich beim Öffnen und Schließen der Möbelelemente gut greifen. Eine rote Farbanzeige am Knopf des „Dial Lock“ visualisiert bei der Freecode-Version, ob das Möbel-lement verriegelt ist. Foto: Lehmann


Bildtext 2: Mit dem Zahlenkombinationsschloss „Dial Lock“ lässt sich Sicherheit in Objekten flexibel verwalten. Von den unendlichen Möglichkeiten des Systems profitieren Möbelhersteller. Im täglichen Gebrauch bietet die komfortable Anwendung Vorteile. Foto: Lehmann

Lehmann

Als einer der führenden europäischen Hersteller für mechanische und elektronische Möbel-Schließsysteme mit rund 300 Mitarbeitern und Stammsitz in Minden/Westfalen entwickelt und produziert Lehmann seit 1962 hochwertige Produkte für die möbelherstellende Industrie, zu denen die Branchen Büromöbel, Lager- und Betriebsausstattung, Laden-/Innenausbau, Wohn- und Schlafraummöbel, Hotel- und Objekteinrichtung, Gesundheitswesen sowie Caravan- und Bootsbau zählen. Mehr Informationen unter www.lehmann-locks.com

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