PR-no. 30400-0029-10/2015
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Febrü trauert um Gerhard Homburg

Nach kurzer Krankheit starb der langjährige, ehemalige geschäftsführende Febrü-Gesellschafter Gerhard Homburg im Alter von 68 Jahren. Erst Ende 2013 schied er aus dem Unternehmen aus, das nicht zuletzt durch seinen Mut und sein Engagement heute wieder erfolgreich am Markt agiert.

Gerhard Homburg stammt aus Sundern (Herford); Vater und Großvater hatten eine Tischlerei. Nach Tischlerlehre und Studium in Detmold sammelte Gerhard Homburg Erfahrungen bei Siematic und Poggenpohl, bevor er zu Febrü als Produktionsleiter und Leiter des Einkaufs kam.

Als Febrü 1996 in die Krise geriet und in die Insolvenz rutschte, traf Gerhard Homburg eine tief greifende Entscheidung, die für die Herforder Büromöbelmarke die Rettung bedeutete. Zusammen mit dem heutigen geschäftsführenden Gesellschafter Udo Donges sowie vier weiteren Gesellschaftern wagte er den Neustart durch ein Management-Buy-Out. Mit weniger als 40 Mitarbeitern an ihrer Seite bewiesen Gerhard Homburg und seine Partner viel Mut und Risikobereitschaft. Der Erfolg stellte sich schnell ein. Heute beschäftigt Febrü wieder über 140 Mitarbeiter und verfügt über eine flexible Fertigung auf hohem technischen Niveau.

Febrü verdankt Gerhard Homburg viel. Sein viel zu früher Tod reißt ein Lücke: Gerhard Homburg blieb dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern auch nach seiner aktiven Zeit bis zum Schluss verbunden.

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Bildtext: Gerhard Homburg verstarb im Alter von 68 Jahren.

Febrü

Febrü entwickelt und produziert am Standort Herford mit 170 Mitarbeitern Büromöbel. Die hohe Fertigungstiefe steht für ein breites Produktportfolio, das vom Arbeitsplatz über Stauraum, Konferenz bis hin zu Empfang, Lounge und Akustik reicht. Mehr Informationen unter www.februe.de

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